Ästhetische Behandlungen /
Ästhetische Chirurgie im Gesicht

 

Botulinumtoxin

Unter „Botox“ erfahren Sie mehr über den Wirkstoff.

 

Unterspritzung von Gesichtsfalten

 

 

Lidkorrekturen

 

ästhetische chirurgie im gesichtAugenfältchen, Tränensäcke und erschlaffte Augenlider sind, familiär bedingt, mehr oder weniger stark ausgeprägt und bewirken im Extremfall krankhafte Gesichtsfeldeinschränkungen. Dieser natürliche Alterungsprozeß führt zu einer unschönen Veränderung der Augenpartie und beeinträchtigt eine jugendliche Erscheinung. Eine Lidstraffung erfolgt deshalb fast immer aus ästhetischen Gründen.

Mit der Lidstraffung wird die überschüssige Haut an Ober- und Unterlidern mit dem Skalpell entfernt. Das Ausmaß der Korrektur hängt stark von dem individuellen Zustand Ihrer Lider ab. Indem die Haut an den Lidern exakt vermessen wird, kann ein gleichmäßiges, symmetrisches Ergebnis erzielt werden. Die aus Fettgewebe bestehenden sogenannten Tränensäcke werden dabei schonend mitentfernt. Bei starken Lachfalten in den Unterlidern wird zusätzlich ein Teil der überstarken Lidmuskulatur weggenommen.

Die Oberlider sind nach dem Eingriff deutlich glatter, der Blick wird offener und die Augen wirken strahlender. Die Unterlider sind nach der Operation im Ruhezustand faltenfrei, nicht jedoch beim Lächeln. Zurück bleibt eine feine, dünne kaum sichtbare Narbenlinie, die sich an den natürlichen Lidfalten orientiert.

In der Regel wird der Eingriff ambulant und in Lokalanästhesie durchgeführt. Für die örtliche Betäubung erhalten Sie an den vier Lidern mit einer winzigen Kanüle je einen Einstich, den Sie kaum spüren werden.

Nach der Operation sollten Sie Ihre Augen 1 bis 2 Tage lang mit feuchten Kompressen und Eisbeuteln zu bedecken. So klingen die Schwellungen schneller ab. Etwaige Blutreste entlang der Naht können Sie vorsichtig mit feuchten Pads entfernen. Die hauchfeinen Fäden werden am 5. Tag nach der Operation entfernt.

 

Ohrkorrekturen

Abstehende Ohren können belastend sein und führen insbesondere bei Kindern häufig zu Problemen in der Schule und am Arbeitsplatz bzw. zu einer Beeinträchtigung des Selbstvertrauens.

Durch eine Korrekturoperation (Ohranlegeplastik) können große bzw. abstehende Ohren korrigiert werden, indem sie näher an den Kopf gebracht werden und die Ohrknorpel neu geformt oder auch teilweise entfernt werden.

Eine Ohrkorrektur dauert ca. 1 Stunde pro Ohr. Bei Kindern unter 10 Jahren sollte die Operation in Allgemeinnarkose durchgeführt werden. Bei Kindern ab dem 11. Lebensjahr bzw. Erwachsen kann die Ohranlegeplastik sehr gut in Lokalanästhesie durchgeführt werden.

 

Es stehen mehrere Methoden für eine Ohranlegeplastik zur Verfügung, die auch untereinander kombiniert werden können. Ziel ist jedoch immer, die Narben sehr kurz zu halten und mit größtmöglicher Schonung des Gewebes zu operieren. Meine bevorzugte Methode kommt mit wenigen nur Millimeter langen Schnitten an der Ohrvorderfläche aus. Von diesen kleinen Schnitten aus kann der Ohrknorpel bearbeitet und in die erwünschte neue Form gebracht werden.

 

Korrekturen bei ausgeweiteten oder durchgerissenen Ohrläppchenlöchern oder auch nach Piercing, besonders nach extremem Ausweiten durch sogenannte Plugs (Flesh tunnel), sind fast immer möglich und können in Lokalanästhesie ambulant durchgeführt werden.